Meinen ersten Computer bekam ich 2010, und bald darauf fing ich an, Software so zu verändern, dass sie tat, was ich wollte: Spielbots und Add-ons, die Art Code, um die einen niemand bittet. Um 2021 verschob sich das Interesse: weg davon, Maschinen Kunststücke beizubringen, hin dazu, sie nützlich zu machen. Erst Data Science, dann KI in Produkten, auf die sich Menschen verlassen.
Heute bin ich CTO und Vollzeit-Ingenieur eines kleinen Teams: Architektur, Infrastruktur, KI-Pipeline und Release-Prozess liegen bei mir, und ich übersetze, was Forschung und Pädagogik brauchen, in robuste Systeme. Ich unterrichte weiterhin an der HEIA-FR: der schnellste mir bekannte Weg herauszufinden, welche meiner Überzeugungen einen Raum voller Studierender überstehen.
Die Fragen, die mich beschäftigen, sind selten rein technisch: selbst bauen oder kaufen, wie weit man der Maschine trauen soll, was man jemandem beibringt, der neben einer arbeiten wird.